Nun stand sie, die Schnapsidee… wir kaufen uns ein gebrauchtes Wohnmobil. Also ging sie los – Die Suche nach dem Richtigen.

Ok, aber worauf muss man da achten? Was bekommen wir überhaupt mit unserem Budget und wie gehen wir das Ganze an?

Klar waren einige Eckpunkte – 4 Schlafplätze sollten es sein, so weit, so gut.

Da wir gern selbst kochen war eine größere Küche ein Muss.
Alkoven wäre cool für die Kids, ein Must-have war eine Dusche und ein eigenes Klo, eine grüne Plakette (oder zumindest die Möglichkeit nachzurüsten, sprich musste beim Preis berücksichtigt werden) und der Kilometerstand sollte nicht jenseits von Gut und Böse liegen. Und ganz wichtig, es mussten zwei 3-Punkt-Gurte für die Kindersitze vorhanden sein (erstaunlicherweise war das bei den älteren Modellen nicht oft der Fall).

Das war es im Groben.

Und wir hatten Glück. Nach zwei ernüchternden Besichtigungen kam sie, unsere Hilde. Eine etwas betagtere Dame, knapp 21 Jahre auf dem Buckel, aber in gutem Zustand, passend zu unseren Anforderungen und startklar für neue Reisen. Dachten wir zumindest, aber dazu später mehr.  Also schlugen wir zu.

Nun stand putzen und etwas Optimieren auf dem Programm und 4 Tage später ging es schon los!

Nachdem wir den ersten Schock verdaut hatten, dass wir in ganz Deutschland fast keinen halbwegs brauchbaren Stellplatz mehr bekamen (Im Sommer. In der Hauptsaison. Jaaa ich weiß 🤣 Heute sind wir auch schlauer 😄🙈), sind wir in Zingst gelandet. Rückwirkend vermutlich ein wenig Überladen. Nach dem ersten Eingrooven war der Urlaub super, wir haben viel gelernt und waren natürlich nicht auf alles optimal vorbereitet.

Trotzdem stand fest, die Schnapsidee war die Beste, die wir seit Langem hatten und wir waren im Camperleben angekommen.


Das war unsere Geschichte zum “Die Suche nach dem Richtigen”.

Eine ausführliche Liste, worauf Du beim Kauf eines gebrauchten Wohnmobils achten solltest und was wir heute anders machen würden, findest du hier.


Eure Viercamper

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